FOREX MASTER

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FOREX MASTER - bei uns sind Sie genau richtig!

USD vs CHF

03.09. The world’s top oil importer, China, is preparing to launch a crude oil futures contract denominated in Chinese yuan and convertible into gold, potentially creating the most important Asian oil benchmark and allowing oil exporters to bypass U.S.-dollar denominated benchmarks by trading in yuan.

Noch steht der USD/CHF um 0.9500/1.0000 in der Warteschlaufe zum finalen Absturz in Richtung 0.7500/0.8000. Nutzen Sie nochmalige, aber nur temporäre Stärkephasen für den konsequenten Verkauf.

29.08. I’ll say again that my expectation is that the dollar has entered a bear market. This will drive at least three bubbles. Bitcoin is already well into its bubble phase. Stocks will move into the vertical phase of their bubble once this correction has run its course. Gold in the meantime is in the process of completing its basing phase and is ready to start moving higher.

Der USD ist daran, die letzte entscheidende Supportmarke von 92.00 (USD-Index) nach unten zu brechen und im Trend in Richtung 74.00/72.00 zu fallen.

19.08. The Dollar Index continues to test primary support between 92 and 93. Consolidation or a weak rally is likely but Twiggs Trend Index warns of long-term selling pressure. Breach of support would signal another primary decline, offering a long-term target between 83 and 84* — a bullish sign for gold. Nutzen Sie die noch anhaltende stabile Phase um USD/CHF 0.9700, maximal 0.9850 für den konsequenten Verkauf. Der Absturz folgt danach.

16.08. Die drastische Kehrtwende am kanadischen Immobilienmarkt mag ein deutliches Warnsignal sein. Noch vor wenigen Wochen galten Wohnungen und Häuser in Toronto als krisensicheres Investment, dass nur im Preis steigen konnte. Seither hat der Markt komplett gedreht. Standen früher die Käufer Schlange, gibt es jetzt ein Überangebot im Markt. Steigt der Wert aller Immobilien in einer Region, wenn eine Immobilie zu einem höheren Preis verkauft wird, so sinkt auch der Wert aller Immobilien, sobald der Kaufpreis für nur eine Immobilie sinkt. Platzt die Blase, trifft das nicht nur die Kreditnehmer, sondern vor allem das Bankensystem, welches über Nacht insolvent wird. So wie die Banken Europas während der Euro- und Finanzkrise.

14.08. We are about to see a series of bubbles as a result of years of QE. The first bubble will be in bitcoin which is already well into its vertical phase.

The next will be in the stock market.and after in precious metals.

All of this will be driven by the collapse of the dollar.

I just don’t believe we can print trillions of dollars and not have something bad happen. That’s not the way the world works.

12.08. Die US-Notenbank hatte zuletzt im Juni den Leitzins auf 1.25% angehoben. Durch den massiven Erwerb von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren zur Stützung der Konjunktur stieg die Bilanzsumme der US-Zentralbank auf 4.3 Billionen USD. Im Jahr 2007 hatte sie noch bei rund 800 Milliarden Dollar gelegen. Die logische Folgerung daraus ist, dass sich der USD im Trend weiter abwertet. Und vor allem hat jetzt ein neuer mehrjähriger USD-Zyklus begonnen, und der zeigt nach unten. Die Vergangenheit zeigt uns: 6 Jahre Aufwerung, 9 Jahre Abwertung. Das ist das zyklische Marktgesetz.

02.08. Trump hat mit den USA ein Flugzeug übernommen, dem mitten im Flug der Treibstoff ausgeht. Vielleicht bleibt ihm als Pilot noch Zeit, um ein paar Bonbons an die Passagiere zu verteilen. Dem Absturz werden weder er noch die Passagiere entgehen. Das Risiko, dass Trump seine Amtszeit nicht „überlebt“, steigt an. Die USA ist mit Trumps Verhalten praktisch regierungsunfähig geworden und macht die Lage für die USA und damit den USD sehr gefährlich.

31.07. Was passiert, wenn erneut eine Krise wie 2008/09 aufzieht? Hätten die Währungshüter genügend Feuerkraft, um die Gefahren abzuwehren? Die Antwort lautet: leider nicht. Nach der grossen Materialschlacht mit Zinssenkungen, Liquidität zum Nulltarif sowie billionenschweren Anleihekäufen fehlt Munition für ein weiteres grosses Abwehrmanöver. Genauso ist der USD bereits daran, seinen globalen Führungsstatus an China zu verlieren. Trump verkürzt mit seiner Politik den offensichtlichen Wendepunkt weg vom USD. Das Vertrauen in die USA und in den USD schwindet mit Trump sehr rasch.  

23.07. The the end game was going to play out in the currency markets. There has to be consequences to printing trillions and trillions of currency units , and leaving interest rates at 0 for 8 years. I don’t think the consequences are going to be deflation. I think the end game will be inflation, just like it was in the 70’s, and just like it was in 2007 and 2008. It’s taken a while to manifest as other countries have jumped into the game and turned on their printing presses as well, so the collapse in the currency has taken quite a while to unfold. The first leg down ended in 2008.

19.07. China is currently modifying the terms of its oil trade with Saudi Arabia. Specifically, China is working on a deal to pay for Saudi oil using Chinese yuan. This effort poses a direct threat to the security of the dollar.If this China-Saudi deal happens — yuan for oil — it’s another step closer to the grave for the petrodollar, which has dominated global finance since 1974.

Auch dies passt ins Puzzle für eine hinter uns liegende Topformation beim USD und im primären Trend auch in den nächsten Quartalen weiter fallenden USD. Erholungsphasen sind nur markttechnische Gegenbewegungen.

13.07. Fed has created the greatest moral hazard in the history of the world with the US stock market. Why would US stocks go down if inventors know the Fed has their back? If stocks drop 20%, the Fed will start easing again. Where is the risk?The only risk is the USD will some day break, but with the BOJ bending over for the Fed, the US dollar is wherever the Fed wants it to be. Commodities are at 50 year lows in absolute terms!!! Relative to the stock market,they are at all time lows.

12.07. Seit 2009 hängt die Weltwirtschaft am Tropf des billigen Geldes der Zentralbanken. Solange das Zinsniveau in den USA, gemessen an den zehnjährigen US Staatsanleihen, unterhalb von drei Prozent bleibt, verkraften die Märkte einen Zinsanstieg. Noch sind wir von diesem Niveau entfernt. Es kann also einige Monate so weitergehen. Andererseits gibt es einen bedenklichen Rückgang des weltweiten Kreditimpulses.

Das Makrobild in den USA schwächt sich ab, das Top liegt hinter uns. China zeigt sich immer stärker am Weltmarkt und will den Remnimbi etablieren. Die USA steht in einer Transformationsphase, die Weltherrschaft früher oder später an China zu verlieren. Der USD wird nach einer temporären Gegenbewegung im Trend weiter fallen. 

28.06. Während die USA in einer Welt, in der der USD die Leitwährung ist, ihre Interessen offensiv durchsetzen können, würde diese Option bei goldgedeckten Währungen wegfallen. Dann hätte Washington beispielsweise nicht die Möglichkeit, internationale Banken dafür abzustrafen, weil diese Handel mit Staaten betreiben, die wiederum von den Amerikanern als „Schurkenstaaten“ klassifiziert werden.

22.06. There is not enough money on this planet to stop a debt deflation once one begins.”How can this possibly be true?

There is no limit to how much money CB’s can print. They don’t even need paper to print on anymore. They just create it out of thin air on a computer. They easily printed their way out of the last debt cycle collapse in the 70’s and 80’s. As long as they are willing to sacrifice the currency (and they have shown they are) there is simply no level of debt that can’t be printed away.

Noch besteht das Schönwetterfenster für einen Anstieg des USDCHF gegen 1.0000/1.0150. Danach geht die Talfahrt erst los.

19.06. Die Strategie von China/Russland stellt eine Abkehr vom global dominierenden System der Weltleitwährung USD dar. Der Verkauf von US-Staatsanleihen führt in erster Linie dazu, dass Forderungen gegenüber Washington abgebaut werden. Dies verringert das Risiko finanzieller Einbussen im Fall eines Zahlungsausfalls der USA. Die Umschichtung in physisches Gold ist ein klares Zeichen dafür, dass China/Russland auf die „Währung Gold“ setzen, dessen Verwendung keiner Jurisdiktion eines fremden Landes wie beispielsweise der USD unterliegt.

16.06. This is one of the hardest things for amateur traders to learn. Once a strong trend is in place their brain locks into the trend and they become convinced the trend will be infinite. At the December top everyone became convinced that the dollar could only go up. Now they are convinced that the dollar can only go down. The trend in the dollar isn’t infinite. There is going to be a rally for several weeks.

13.06. Actually the last two rate hikes marked a top in the dollar. This time is different though as the dollar has not been rising into the rate hike like the other two. This time the dollar has been dropping for months so expect the opposite to occur and this time the rate hike will trigger a rally in the dollar instead of a drop.

04.06. Trump hat mit den USA ein Flugzeug übernommen, dem mitten im Flug der Treibstoff ausgeht. Vielleicht bleibt ihm als Pilot noch genug Zeit, um ein paar Bonbons an die Passagiere zu verteilen. Dem Absturz werden weder er noch die Passagiere entgehen. Die Trump-Regierung will einen schwächeren USD, die Krisenmanager in der EU wollen den Euro eher schwach sehen. Aber mit EUR/USD 1.0500-1.2000 können beide Seiten vermutlich auf Dauer ganz gut leben. Der chronische Importüberschuss der USA liesse sich am einfachsten über einen schwächeren USD bekämpfen und der deutsche riesige Exportüberschuss über einen stärkeren EUR (soweit dieser auf Handel ausserhalb der Eurozone beruht). Allerdings ist die Eurozone mehr als nur Deutschland.

29.05. Donald Trump wollte in Washington aufräumen. Darauf müssen die Bürger noch länger warten. Die USA sind gespalten wie selten zuvor. Möglicherweise sind sie so gespalten wie seit dem Bürgerkrieg nicht mehr. Das klingt vielleicht hart und übertrieben, ist von der Realität aber nicht so weit entfernt. Zu verdanken ist das dem Zweiparteiensystem. Schon vor der letzten Wahl vertieften sich die Gräben. Inzwischen sind sie so gross, dass sie sich kaum noch zuschütten lassen. Amerikaner gehen auf Konfrontation miteinander. Demokraten und Republikaner mauern sich gleichermassen zu. Meinungen werden aus Prinzip nicht geändert. Man versucht den anderen einfach nur seine eigene Überzeugung aufzudrängen. Die Spannungen in der Gesellschaft nehmen entsprechend zu. Dabei hilft es auch nicht, wenn die Schere zwischen Arm und Reich weiter aufgeht und so nicht nur Überzeugungen aufeinandertreffen, sondern auch soziale Ungleichheit.

27.05. Once we do confirm the intermediate cyle low in the usd-index, around 97.00-96.00 expected, already done or in the next few days, then the dollar should rally enough to break the intermediate down trend line and turn the 50 daily moving average line back up in direction 100.00, best case 102.00, before the intermediate cycle tops and get the next bear move under 96.00.

24.05. Noch Anfang Februar hatte Donald Trump „phänomenale Pläne“ für seine Steuerreform angekündigt. Nun, Anfang April, mehren sich die Zweifel, ob die US-Regierung schnell liefern wird. Allein schon deshalb, weil Trump im zuständigen Finanzministerium noch geeignetes Personal fehlt. Steuersenkungen noch in diesem Jahr werden jedenfalls unwahrscheinlicher. Ablesen lässt sich das an den Inflationserwartungen, die für die kommenden zehn Jahre wieder unter 2% gesunken sind. Sollte Trump die Märkte nicht doch noch positiv überraschen, dürfte es mit der Verzinsung wohl kaum noch steil bergauf gehen.

20.05. Next week we’re going to get a big event. Something that doesn’t happen very often. As a matter of fact only about once every 3 years. I’m talking about the 3 year cycle low in the USD. Price is clearly in the bloodbath phase of the decline.

DER USDCHF HAT DAS POTENZIAL JETZT BIS 0.9500 UND IM WORST CASE BIS 0.9200 ZU FALLEN. DIES IST EINE KAPITULATIONSPHASE, WELCHE SIE UMBEDINGT ZUM KAUF NUTZEN MÜSSEN. POLITISCHE BÖRSEN HABEN IMMER KURZE BEINE, DENKEN SIE DARAN.

AUCH DER AKTIENMARKT WIRD KURZFRISTIG, WENN DER USD NOCHMALS MASSIV FÄLLT, IN EINE TEMPORÄRE PANIK-AUSVERKAUFSPHASE KOMMEN. AUCH DAS WÄREN DANN EINMALIGE KAUFGELEGENHEITEN. DER AKTIENMARKT WÜRDE RASCH WIEDER DURCH DAS PLUNGE PROTECTION TEAM HOCHGEKAUFT. DENKEN SIE NÄCHSTE WOCHE DARAN.

18.05. Das Korrekturmuster seit Jahresbeginn zeigt im US-Dollar Indexfuture eine bullische Zukeilung. Aus diesem Keilmuster gab es vor paar Handelstagen einen regelwidrigen Ausbruch nach unten. Ich werte diesen Fehlausbruch als letzte Bullenfalle, die das Potential hat, eine mittelfristige US-Dollar Aufwertung einzuleiten. Charttechnische Kursziele liegen demzufolge bei 99,60 $. Dort entscheidet sich, ob tatsächlich eine Rally beginnen kann. 99,60 $, dann mittelfristig 105,00 $. Ein steigender US-Dollar kann Teile des Rohstoffsektors unter Abgabedruck bringen.

16.05. The dollar is starting it’s final run into its yearly cycle low. The cycle is already stretched so I think it will find a final bottom by the end of the week and then start a new intermediate rally.

08.05. Der USD wird weltweit in 80% aller Zahlungen genutzt, hat aber in den vergangenen Jahrzehnten deutlich an Kaufkraft verloren. Die grösste Gefahr für seine Akzeptanz liegt in der US-Staatsverschuldung. China will den USD verdrängen und den Yuan zur Weltwährung machen.

23.04. Dass viele Menschen in der Wahlkabine bei Trump ihr Kreuz gemacht haben, ist überhaupt kein Wunder. Natürlich wird Trump das Problem auch nicht lösen. Er hat das Thema zwar erkannt und Besserung versprochen, doch je konkreter die politische Agenda wird, desto mehr zeigt sich, dass eher die oberen 10% der Gesellschaft profitieren werden.

20.04. Derzeit beträgt die US-Staatsverschuldung 19.88 Billionen USD. Die USA nimmt jeden Tag rund 2 Mrd. neue Schulden auf. Der US-Regierung bleiben Ende April noch vier Tage, um eine Schuldenkrise und eine damit verbundene Schliessung staatlicher Einrichtungen zu verhindern. Die Republikaner wollen unbedingt eine Lösung. Doch die Demokraten verlangen, dass das Weisse Haus keinerlei Mitsprache-Rechte hat. Das können die Republikaner nicht akzeptieren, weil es einer völligen Entmachtung von Trump gleichkäme: Er könnte keines seiner Wahlversprechen mehr umsetzen – und auch keinen Krieg mehr finanzieren, der über den existierenden Haushalt hinausgeht.

18.04. Das geopolitische Umfeld um Syrien und Nordkorea ist eine Hypothek für Weltwirtschaft und Stabilität der Finanzmärkte. Die dennoch erkennbare Widerstandsfähigkeit an den Finanzmärkten hat auch etwas mit Chinas Wirtschaft zu tun. Nicht die US-Wirtschaft ist der Taktgeber der Weltkonjunktur, sondern es sind heute China mit den Megaprojekten „One Belt –One Road“ und der Seidenstrasse als Teil davon als auch die durch Reformen erstarkte Eurozone.

12.04. Trump löst das Problem in den USA nicht. Ebenso wird es in Europa nicht von Le Pen, Wilders usw. gelöst werden. Ob eine Partei rechts, links oder in der Mitte ist, hat wenig mit der Lösungskompetenz zu tun. Die gibt es weder rechts noch links noch in der Mitte. Kurz- bis mittelfristig können die Probleme über höhere Staatsschulden und andere Sondermassnahmen übertüncht werden. Langfristig braucht es eine gerechtere Einkommensverteilung. Wird die Spitze (Top 1%) der Gesellschaft, gemessen am Einkommen und Vermögen, zu schwer, bricht alles darunter zusammen.

10.04. Die weitere Entwicklung der Aktienkurse in ihrer spekulativen Übertreibung hängt auch davon ab, ob, wie und wann die Vorhaben der neuen US-Administration umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang dürfte der nächste grössere Stolperstein im Schuldendeckel bestehen, den der US-Kongress demnächst anheben muss. Gut möglich, dass die seit fünf Wochen anhaltende Konsolidierung im S&P 500 und anderswo in Form eines abwärts gerichteten, sich verbreiternden Keils den nächsten Aufwärtsschritt vorbereitet.

29.03. Die amerikanische Wirtschaft ist strukturell entgleist, und die Staatsverschuldung fest auf einem abschüssigen Pfad. Selbst nach einer langen Konjunktur-Erholung, allerdings der schwächsten seit Jahrzehnten, erhöht die Bundesregierung die Bundesschuld jedes Jahr um rund fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Der Staat ist ein Selbstbedienungsladen von Lobbies, Interessengruppen und ökonomischen Akteuren, welche ruchlos ihre Pfründen und Privilegien ausbauen und geschickt mit ideologischen Argumenten und hilfreichen Studien irgendwelcher Think-Tanks untermauern. Ökonomisch wird sich die Staatsschuld massiv erhöhen – auch ganz ohne Finanzprogramme. Ohne drastische Korrekturen ist die Spirale nicht zu stoppen, doch dazu fehlt der politische Wille und Konsens.

27.03. Trump konfrontiert Merkel mit Milliarden-Rechnung. Die US-Regierung berechnete rückwirkend bis 2002 die auf die zugesagt 2% fehlenden Ausgaben im Deutschen Bundeshaushalt, zuzüglich der Zinsen. Mit dieser Berechnung käme eine Summe von knapp 350 Mrd. EUR zusammen. Trump fordert, dass alle Nato-Staaten 2% ihres BIPs für Rüstung ausgeben. Derzeit erfüllen diese Forderung von den Nato-Staaten nur die USA, Großbritannien, Estland, Griechenland und Polen.

25.03. China und Russland treffen konkrete Vorkehrungen, um aus dem Dollar-System auszusteigen. Sie verkaufen US-Staatsanleihen und erhöhen die Goldreserven. Russland hat sogar ein eigenes Zahlungssystem fertiggestellt, um vom internationalen SWIFT-System unabhängig zu sein.

22.03. „It doesn´t matter until it matters“ – es zählt nicht bis es zählt – ist ein bekannter Merksatz erfahrener Marktbeobachter.  Er drückt aus, dass all die vorgeschobenen Gründe warum der Markt eine Bewegung macht, oft eben bestenfalls ein Anlass sind und kein Grund. Jetzt sollte der USD endlich spürbar unter Druck geraten, weil die Medien und der Markt vor allem die Trump-Pläne vermehrt hinterfragen. Der USD sollte bis nächste Woche ein paar Prozente sinken. USD/CHF gestaffelt unter 0.9900 gegen 0.9600 kaufen.

17.03. Wir stehen (noch) in einer Wohlfühlwelle, dass Trump alles anders macht. Das Wirtschaftswachstum hängt aber von zwei Faktoren ab: von der Anzahl der Menschen, die arbeiten, und von der Produktivität pro Kopf. In den USA ist die Erwerbsbevölkerung in den letzten Jahren deutlich gesunken. Wenn Trump diese Menschen wieder in Arbeit bekommt, wäre ein höheres Wachstum möglich. Zum anderen braucht man für mehr Produktivität vor allem Innovationen. Die gibt es zwar in der gesamten westlichen Welt, aber sie schlagen sich bisher nicht in höherer Produktivität nieder. Strukturell spricht wenig für ein grosses Wachstum. Die Schulden drücken.

14.03. Deutschland wird so zur Drehscheibe für die globalen US-Kriege: Ein solcher ist gegen Nordkorea oder gegen den Iran denkbar. Mit Ramstein und Frankfurt stellt Deutschland die Zentren für Logistik und Aufklärung. Die Ausbaupläne von Ramstein bestätigen den Eindruck der vergangenen Wochen: Die US-Regierung unter Donald Trump und den Republikanern hat nicht die Absicht, sich aus der Welt zurückzuziehen – im Gegenteil: An allen Konfliktherden sind Truppenbewegungen zu beobachten.

07.03. An der amerikanischen Börse mehren sich Stimmen, die mit einem Kursrückschlag rechnen. Hedgefondsmanager sehen einen entscheidenden Faktor dafür in der schleppenden Umsetzung von Trumps Wirtschaftspolitik.

04.03.  Our thought at the moment is that the Fed has created another bubble. This one is in the stock market and also in the USD. We are about to enter the crazy phase (after maybe one more pullback) And during the crazy phase the stock market may start to suck liquidity out of all other asset classes as traders start to chase the “free” money in the stock market.

02.03. Wir haben eine Euphorie, dass Trump alles anders macht. Das Wirtschaftswachstum hängt aber von zwei Faktoren ab: von der Anzahl der Menschen, die arbeiten, und von der Produktivität pro Kopf. In den USA ist die Erwerbsbevölkerung in den letzten Jahren deutlich gesunken. Wenn Trump diese Menschen wieder in Arbeit bekommt, wäre ein höheres Wachstum möglich. Zum anderen braucht man für mehr Produktivität vor allem Innovationen. Die gibt es zwar in der gesamten westlichen Welt, aber sie schlagen sich bisher nicht in höherer Produktivität nieder. Strukturell spricht wenig für ein grosses Wachstum. Die Schulden drücken. Und auch der USD/CHF wird sich nicht mehr spürbar weiter erholen.

21.02. Um zukünftige Inflation zu verhindern und höheres Wachstum zu erzielen, müsste viel mehr investiert werden. Dazu kommt es nicht. Trump will es versuchen. Aber mit dem heutigen Verschuldungsgrad wird diese Aktion ernüchternd verpuffen.

Die Zuversicht der Marktteilnehmer fehlt global und die exzessiven Schulden der Staaten und Privathaushalte graben den Spielraum für Investitionen ab. Als es zum letzten Mal dazu kam, traten wir in die 70er Jahre ein und Stagflation griff um sich.

17.02. Die Schulden sind bekanntlich ein grosses Problem. Ihre Höhe ist schwindelerregend und im Grunde kennt niemand eine Lösung für diese Herausforderung, die nicht in einer gigantischen Katastrophe enden wird.

Der USD/CHF wird in den nächsten Wochen aus zyklischer Sicht unter Verkaufsdruck in Richtung 0.9600/0.9500 kommen. Verkaufen Sie jetzt um 1.0000/1.0250.

13.02. Zum ersten Mal tritt Fed-Chefin Janet Yellen am Mittwoch vor den neu zusammengesetzten US-Kongress, in dem die Republikaner ihre Mehrheit ausgebaut haben. Frische Inflationsdaten bringt sie quasi gleich mit. Zudem werden diese Woche Daten zu US-Industrieproduktion und -Einzelhandelsumsätzen veröffentlicht. Für die Eurozone kommen Details zum Wirtschaftswachstum im vierten Quartal – der tiefere Einblick bietet eine bessere Basis für den Blick voraus. Und die Berichtssaison läuft weiter: Unter anderem öffnen die Europa-Schwergewichte Nestlé und Allianz ihre Bücher.

10.02. In der Praxis hat QE die Erwartungen nicht erfüllt. Dennoch ist insbesondere für die EZB der Ankauf von Staatsanleihen von immenser Bedeutung. Es geht dabei um nichts Geringeres als den Erhalt der Europäischen Währungsunion (EWU). NUR darum. Aber die EZB kann auch keine Wunder vollbringen. Sie kauft Zeit, in der der Schaden immer grösser wird.

08.02. Obwohl sich das aggregierte Volumen der Bilanz von US-Federal Reserve, Europäischer Zentralbank, Bank von Japan, Bank von England und Schweizer Nationalbank zwischen 2007 und heute vervierfachte, fiel bis zuletzt die Inflationsrate.  Jetzt werden wir ein paar Monate höhere Raten haben, ob mehr daraus wird, hängt von den Marktteilnehmern ab. Eindeutiger sieht die Marktlage bei USD aus: Noch kann er sich um USD/CHF 1.0000/1.0250 halten. Danach folgt der Absturz mit erstem Preisziel 0.9500/0.9600.

02.02.  Das Konsumentenvertrauen signalisiert weiterhin gute Jahre. Der wichtigste Faktor für hohes Vertrauen ist Beschäftigung. Nun kommt allerdings der grosse Haken. Das Vertrauen steigt, wenn mehr Jobs geschaffen werden. Das ist seit mehreren Quartalen nicht mehr der Fall. Der Stellenaufbau lahmt. Das Vertrauen hingegen steigt weiter an. Eine solche Divergenz konnte historisch bisher noch nie lange bestehen. Der USD/CHF steht am Top und wir werden in den nächsten Monaten massiv tiefere Preise sehen. Die Markterwartungen für einen weiteren USD-Anstieg sind viel zu hoch. Trump und Yellen werden enttäuschen.

26.01. Das Programm von Trump kennt keine Rücksicht. Die EU gerät durch die aggressiven Pläne unter Druck. Trump hatte angekündigt, Freihandelsabkommen aufzukündigen sowie die Zölle auf im Ausland hergestellte Produkte anzuheben, um die US-Wirtschaft gegen Konkurrenz zu schützen. Die Tendenzen des Protektionismus sehen wir auch in England mit dem Brexit. Amerikaner und Briten werden den Europäern einen heissen Tanz bescheren. 2017 sind Deutschland/Frankreich im Wahlkampf-Modus, Italien in einer Regierungskrise und die Ost-Europäer nervös wegen der Gefahr aus dem Osten. Ein Konflikt der Angelsachsen mit der EU zeichnet sich ab.

17.01. Tatsache ist, dass die Zentralbanken in den vergangenen Jahren zu den eigentlichen Machtzentren der Welt ausgebaut wurden. Im Ergebnis haben sich auf diese Weise und ohne demokratische Legitimation die Draghis, Yellens und Kurodas zu den eigentlichen Machthabern aufgeschwungen, während Regierungen und Präsidenten nur noch die zweite Geige spielen. Die extrem mächtig gewordenen Zentralbankbürokraten, deren Tun und Lassen sich fast jeder Kontrolle entzieht, haben ein sehr starkes Interesse daran, ihre Machtposition zu erhalten, die sie ausschliesslich dem gegenwärtigen Papiergeldsystem verdanken.

16.01. Trump hat er sich bereits mehrmals sehr positiv über den Goldstandard als Währungssystem geäussert. Und mit Judy Shelton hat er sogar eine Frau in den Kreis seiner Wirtschaftsberater aufgenommen, die sich ausdrücklich für die Rückkehr zum Goldstandard stark macht. Trumps ausdrücklicher Wille ist es, die USA wieder gross und stark zu machen.

10.01. Es ist fraglich, in welchem Umfang die protektionistischen Massnahmen tatsächlich realisiert werden. Schliesslich drohen dann Gegenmassnahmen der Handelspartner. Zudem würde ein nachlassender Kapitalzufluss in die USA das Lehrbuch auf den Kopf stellen. Eine schwächere USD wäre hingegen weniger konfliktbehaftet und würde der Exportindustrie helfen. Ohnehin ist der USD schon – anders als bei Reagans Amtsbeginn – deutlich überbewertet. Abgesehen davon gehen in der Regel höhere US-Haushaltsdefizite mit einem schwächeren USD einher.

05.01. Die Politiker ignorieren die Anliegen der Bevölkerung. Wir beobachten einen zunehmende Unzufriedenheit der Menschen darüber, dass die Kontrolle über ihr Leben verloren geht. Das kommt daher, weil die Entwicklung von Brüssel, von der Globalisierung oder von technologischen Kräften diktiert wird. Die Menschen fühlen sich hilflos, verängstigt und schlecht behandelt. Sie wehren sich gegen diesen Zustand. Eine Folge davon ist ein Aufkommen von nationalistischen Populisten in verschiedenen Ländern Europas.

31.12. Amerika ist Meister darin, Europa zum Spielball der eigenen Wirtschaftsinteressen zu machen. Daran ändert sich nichts, wenn Trump nun „America First“ skandiert. Das System der manipulierten Märkte zeigt immer mehr Ermüdungserscheinungen und Sollbruchstellen. Nach 20 Jahren expansiver und zehn Jahren hyperexpansiver Geldpolitik merken wir, dass es nicht mehr so weitergeht.

24.12. Nach einem mehrjährigen Aufschwung des US-Dollar-Index sind alle Marktbeobachter der Meinung, dies müsse so weitergehen. Alleine dies spricht für eine Trendwende oder zumindest eine Pause in der Entwicklung des US-Dollars. Die Rezession in den USA und die damit verbundene Abkehr von Zinserhöhungen führen zu einer neuen Phase des Abwertungswettlaufs.

22.12. Wenn Sie in diesen Tagen lesen, dass die leichten Abschläge im Euro für positive Impulse für den deutschen Aktienhandel sorgen oder dass der anziehende Dollar auf die Nachfrage nach den in der US-Währung notierenden Rohstoffen drückt und daher die Edelmetall- und die Rohölpreise weiter fallen, dann ist das sicherlich von der Logik her nicht falsch. Doch hier wird eher versucht, für die umsatzschwachen Kursbewegungen noch irgendwelche Begründungen zu finden.

20.12. 7 von 10 Amerikanern haben weniger als 1.000 USD Ersparnisse. Die Ausfallquote aus Kreditkartenschulden ist auf den höchsten Stand seit 2012 gestiegen. Ein klares Anzeichen, dass die US-Verbraucher zunehmend abhängig von Kreditkarten werden, um ihren täglichen Bedarf zu finanzieren. 35% aller Amerikaner haben Schulden, die seit mindestens 180 Tagen zur Rückzahlung überfällig sind.

19.12. Die Rate der US-Hauseigentümer ist seit 8 Jahren am Fallen und bewegt sich auf dem niedrigsten Niveau seit 50 Jahren. Die Verschuldung der US-Haushalte hat 12.3 Billionen USD erreicht. In den 8 Jahren unter Obama hat sich die Staatsverschuldung von 10.6 auf 19.9 Billionen USD erhöht.

12.12. Die CIA vertritt die Auffassung, dass Russland die US-Wahl zugunsten von Donald Trump beeinflusst hat. Belege legte die CIA nicht vor. Obama hat eine Untersuchung angeordnet, mit der die Geheimdienste die Vorwürfe prüfen und belegen sollen. Trump selbst hat die Vorwürfe als „lächerlich“ bezeichnet. Er sagte, die Vorwürfe kämmen von den Demokraten, die ihre schwere Niederlage nicht einräumen wollten. Die CIA hatte nach ihrer Mitteilung über die Russen Trump unverhohlen attackiert und über die New York Times und die Washington Post schwere Bedenken gegen die Eignung Trumps als Präsident lanciert. Folgt vor dem 19.12. der Finanz-Crash?

01.12. The time for gold confiscation is here. As India’s recent experiment of outlawing high-value bank notes has shown, the population will quickly adapt to change that is made for the common good. We need to take gold out of the hands of fraudsters, money launderers, criminals and gold bugs and make that money works for the benefit of all. Holders of gold coins etc. should be compensated for the face value of the gold they own. A one ounce ‘American Eagle’ (the most common gold coin) has a face value of 50 dollars, which seems an appropriate standard to apply to all gold holdings.

21.11. Heute haben wir keine Goldbindung, was einer der Gründe dafür ist, dass wir es mit dem Leben auf Pump so viel länger und so viel wilder treiben konnten als unsere Vorfahren in den 1920er-Jahren. Noch konnten wir mit immer weiteren Schulden und immer tieferen Zinsen den Einbruch hinauszögern. Um den Zusammenbruch zu verhindern, sind wir in einer Abwärtsspirale gefangen. Die tiefen Zinsen von heute erfordern noch tiefere Zinsen morgen, um das System eine Runde weiterzubekommen. Eine Dynamik, vor der die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, immerhin die Notenbank der Notenbanken, seit Jahren eindringlich warnt.

14.11. If the bond bubble is bursting… and this entire rally in stocks has been driven by super low interest rates and QE, I have to wonder if the withdrawal of that would invalidate my theory and send stocks down or sideways and liquidity would instead leak into the undervalued commodity sector creating 70’s style inflation?

10.11. Mittlerweile notieren gegen 40% der weltweiten Staatsanleihen im negativen Bereich. In Europa liegt diese Quote über 60% und in Deutschland bei über 80%. Selbst Unternehmensanleihen mit negativen Renditen existieren bereits. Eine verrückte Welt. Wie lange noch? Bringt Trump die grosse Trendwende am Finanzmarkt? Ja. Spätestens im 2017 kommt der grosse Change, auch in Europa mit den Politwahlen in Frankreich und Deutschland.

02.11. Dass bisher trotz des vielen Notenbankgeldes und der wiederholten Massnahmen keine hohe Güterpreisinflation aufgekommen ist, liegt an der schwachen Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Das kann sich ändern, wenn das Vertrauen der Wirtschaftssubjekte in eine Währung durch anhaltende ultralockere Geldpolitik zerstört wird. Niemand weiss, ob das kommt, aber wenn, dann steigt die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes rapide, und die Inflationsraten schiessen nach oben. Die Geldentwertung wird zunehmen. Der USD/CHF wird schon bald unter 0.9000 fallen.

21.10. Die US-Wirtschaft entwickelt sich prima.“ – „Beschäftigung und Einkommen nehmen zu.“ – „Die US-Wirtschaft könnte überhitzen.“ Schlagzeilen und Sprüche wie diese dürften Ihnen mehr als geläufig sein. Doch auch nach acht Jahre seit Ausbruch der Finanzkrise zeigt die Realität in harten Zahlen ein ganz anderes Bild der Wirtschaft. Wann realisiert dies der Markt? Schon bald…

19.10. Rate hike in December simply means Financial crash + US recession at this point. Worst timing ever because of political and policy uncertainty. First new president have to be installed and policies outlined in the first few months, then companies and consumers are going to invest and spend again. Only after that they can raise interest rates (albeit slowly). Fed’s job is to promote economic and job growth, stable inflation and maintain financial stability. Not to crash to markets and economy at the worst timing ever! Fed credibility will hit rock bottom anyways, whether they raise interest rates or not. Wir halten fest: Verkaufen Sie jetzt USD/CHF um 1.0000. Bis Sommer 2017 wird der spürbar nachgeben.

17.10. Noch erhalten wir mit immer billigerem Geld und immer mehr Schulden die Wohlstandsillusion aufrecht. Je mehr sich die Finanz- von der Realwirtschaft entfernt, desto grösser werden die Risiken. Welches Instrumentarium bleibt am Schluss der Notenbank, wenn die USA nach sieben Jahren Aufschwung wieder in eine Rezession fällt? Noch haben Sie die Chancen, um USD/CHF 1.0000/1.0250 zu verkaufen, auch auf Termin zur Absicherung bis Sommer 2017. Lange hält die USD-Stärke nicht mehr an.

12.10. Wirklich los werden wir die faulen Schulden nur auf radikalem Wege: Entweder durch eine Monetarisierung über die Bilanzen der Notenbanken, was erhebliche Inflation zur Folge haben könnte – keiner weiss es – oder über offene Schuldenschnitte, die dann jene am stärksten treffen, die auch die meisten Forderungen haben. Der Ruf nach dem Bargeldverbot ist damit nichts anderes als der verzweifelte Versuch, das Unabwendbare noch aufzuschieben. Verhindern kann man es nicht. Die Marktschwankungen am Währungsmarkt  sind schon seit etlichen Monaten bis Quartalen auffallend tief. Kommt die nächste Trendbewegung nach den US-Wahlen am 8.11.2016?

30.09. Der USD ist in Gefahr: Congress voted to override Obama’s veto that families of those killed in the terror attacks on 9/11 would not be allowed to sue Saudi Arabia. This is the first time he has been overruled. This will open the courts in New York to some very interesting court battles, but Saudi Arabia will most likely sell off all US assets to prevent any US court from freezing their assets. If they take everything out of the USA, then they can ignore the courts and not defend at all exposing themselves to discovery rules that will be very intrusive.

28.09. China, der grösste Gläubiger der USA, stösst seit Monaten amerikanische Staatsanleihen ab. Im Juli erreichten die verbliebenen Schuldtitel den Stand von 2013. Auch andere wichtige Gläubiger haben offenbar eine Verkaufsserie eingeleitet. Findet dieser Trend Nachahmer, wäre dies für die USA extrem gefährlich.

Die  Fed fordert, dass Geschäftsbanken der Zutritt zu den Rohstoffmärkten erschwert wird. Beobachter vermuten, dass die Fed die Banken zum Kauf von US-Staatsanleihen bewegen will, weil sie ihre eigene Bilanz nicht weiter aufblähen kann.

Der USD kommt zunehmend in den nächste Quartalen ins Wanken.

18.09. Die Notenbanken haben durch ihr radikales Eingreifen zwar in der akuten Finanzkrise einen Kollaps – vorerst – verhindert. Die Grundproblematik der zu hohen Schulden wurde jedoch noch grösser. Jetzt versuchen sie – ähnlich wie Goethes Zauberlehrling – die Geister, die sie riefen, unter Kontrolle zu bringen und den Schuldenturm vor dem Einsturz zu bewahren.

Laut Theorie nach müsste das viele Geld eigentlich zu Inflation führen und so die Schulden allmählich entwerten. Der Schuldendruck wirkt aber deflationär, führt also zu fallenden Preisen. Noch gilt der USD als sicherer Hafen. Was passiert, wenn Trump gewählt wird? Die Märkte ignorieren dieses Szenario. 

12.09. Ein Eingeständnis des Scheiterns dieser gefährlichen geldpolitischen Machenschaften und eine freiwillige Umkehr wird es wohl nicht geben. Dazu fehlt den Notenbankern nicht nur die Einsicht, sondern auch die Grösse. Deshalb rechnen wir mit einer Fortsetzung dieser unseriösen Politik der Umverteilung, welche die Marktwirtschaft zerstört, die Demokratie gefährdet und letztlich zu einer grossen Geldentwertung führen wird. Die Wahrscheinlichkeit ist grösser als der Markt denkt,  dass Trump am  8. November 2016 zum US-Präsidenten gewählt wird. Dies wird eine harte Belastungsprobe für  noch! Weltmacht USA und den USD.

05.09. Schulden kann man weder leugnen noch über Nacht aus der Welt schaffen, denn sie sind die Guthaben der anderen. Kein Gläubiger wird sich gerne enteignen lassen und so wird der Aufschrei gross sein, wenn man das Problem einer wirklichen Lösung zuführen will. Dennoch sind genau diese Guthaben das Problem, denn sie sind das Spiegelbild der nicht mehr zu stemmenden Schulden. Ein neuerlicher wirtschaftlicher Rückgang wird die Lage zwangsläufig verschärfen. Es wird dann entscheidend sein, wie mit dem Problem umgegangen wird. Kommt es zu einer globalen Lösung mit einer Entwertung der Schulden, beispielsweise gegenüber dem Gold? Oder sehen wir einen verschärften Währungskrieg mit neuen Geldschwemmen, welche die bisherigen Exzesse als Kindergeburtstage erscheinen lassen. Denkbar sind viele Varianten.

01.09. Dass bisher trotz des vielen Notenbankgeldes und der wiederholten Massnahmen keine hohe Güterpreisinflation aufgekommen ist, liegt an der schwachen Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Das kann sich aber ändern, wenn das Vertrauen der Wirtschaftssubjekte in eine Währung durch anhaltende ultralockere Geldpolitik zerstört wird. Niemand weiss, ob das kommt, aber wenn, dann steigt die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes rapide, und die Inflationsraten schiessen nach oben. Auf jeden Fall war dies in der Vergangenheit immer so abgelaufen. Und auch der USD kam in eine weitere Entwertungsphase. Auch daran glauben wir.

26.08. Das eigentliche Problem der Weltwirtschaft ist die hohe Verschuldung, deren Finanzierung zu viel der jährlichen Wertschöpfung kostet. Dieses Problem wird zwar durch immer weiter sinkende Zinsen geringer. Aber das ultra-niedrige bis negative Zinsniveau gibt falsche Anreize. Konsumverzicht wird bestraft, ebenso wie Sparen und kapitalbasierte Altersvorsorge. Zudem steigt durch die immer weiter zunehmende Verschuldung die Gefahr finanzieller Instabilität. Dies erhöht das Risiko, dass den Zentralbanken das Heft völlig aus der Hand gleitet, nämlich dann, wenn große Akteure auf den Bondmärkten in Erwartung oder als Reaktion auf das Platzen der Bond-Blase Positionen verkaufen und damit die Renditen hoch treiben. Der USD kommt jetzt in eine Schwächephase. Dies steht nicht auf dem Radarbild der Anleger. Der Verkaufsdruck wird darum in den nächsten Wochen stark zunehmen.